Motivation – Mission – Werte

Meine Motivation:

Verbindung schaffen – Denn Geschäfte entstehen, wenn Menschen sich verstehen!

Wissen Sie worin die westliche Welt unter anderem wirklich gut ist? Im Trennen!
Dies hat im Laufe der Zeit z.B. eine Vielzahl an wissenschaftlichen Disziplinen entwickeln lassen, die in sich hochqualifiziert und spezifisch sind, jedoch genau dadurch jeweils in ihrem Elfenbeinturm sitzen und sich mit anderen Disziplinen nicht mehr verständigen können. Übrigens wissenschaftlich gesehen ist das die Betonung der linkshemisphärischen Gehirnhälfte.

Auch uns Menschen geht es so, dass wir uns mehr und mehr in voneinander getrennten Teil-Realitäten wiederfinden.

Für uns Menschen hat dies ganz konkret zur Folge, dass wir erst wieder lernen müssen, interdisziplinär und überdisziplinär, menschlich, ganzheitlich und integral informiert diese Trennungen in einer neuen Verbindung führen müssen: also bewußte Betrachtung und Integration der rechtshemisphärischen Gehirnhälfte.

Eine Bewegung, die diese komplexen Entwicklungen zu einem Kraftfeld verbinden will, ist für mich die non-profit Organisation IDGs (Inner Development Goals). Dies mehr in die Welt zu bringen, trägt ebenso zu meiner Motivation bei.

Sich verstehen lernen ist die Basis für Verbindung!

Wissen Sie warum ich Konflikte liebe? Weil diese zeigen, dass das System, in dem ein Konflikt auftritt letztlich gesund ist. Ein Konflikt ist eine gesunde Reaktion und will auf etwas aufmerksam machen und der Konflikt ist die Sprache, die Grammatik des Systems. So wie unser menschliches Immunsystem durch seine Abwehr und auch durch dessen Anspringen letztlich zeigt, dass der Körper gesund ist.
Wenn man Konflikte so lesen und annehmen kann, dass das Zeigen eines Konfliktes eine gesunde Reaktion ist, dann entsteht die Basis für ein gegenseitiges Verstehen und eine bessere Einordnung der eigenen Handlungsintentionen.
Was ich damit meine: Jeder wird sich dessen immer bewusster, dass wir unsere Wirklichkeit in uns rekonstruieren und ihr immer eine subjektive Bedeutung geben. Dies wiederum tut unser Gegenüber ebenso. Daraus eröffnet sich automatisch der Anspruch, die Welt des anderen, aber zunächst die eigene zu verstehen, um in eine bewusste Interaktion mit sich und anderen zu kommen.

Konflikte sind, wie in der Physik, nichts anderes als Reibung. Was daraus konstruktiv, sinnvoll, bewusst und kreativ an Neuem entwickelt werden kann, das heraus zu finden, motiviert mich.

Der Wandel hat schon begonnen

In Wirtschaft und Politik greifen die verantwortlichen Führungskräfte immer mehr auf alte Weisheiten aus Ost (die ordne ich der rechtshemisphärischen Gehirnhälfte zu) zurück und verbinden diese mit westlichen Wissen (die ordne ich der linkshemisphärischen Gehirnhälfte zu).
Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Denkweisen aus dem letzten Jahrhundert keine würdevollen und nachhaltigen Lösungen für das neue Jahrtausend und vor allem für zukünftige Generationen darstellen. Sich aus verschiedenen Modellen und Weiterentwicklungen der menschlichen Psyche, der Motivation, Ressourcenschaffung und des Konfliktmanagements zu bedienen, hat langsam in Unternehmen Einzug gehalten.

Diese unterschiedlichen Strömungen jedoch auch wieder zu überblicken und wirklich passgenau für das Unternehmen selbst zu nutzen, dafür bietet der integrale Ansatz den aktuellsten Zugang.

„Verbindung“ bringt Lösung!

Die Welt verändert sich. Auf der einen Seite müssen Werte und Visionen so angepasst werden, dass sie nachhaltig sind und zukünftigen Generationen ein würdevolles Leben garantieren. Gleichzeitig müssen entsprechend Prozesse, Strukturen und Kommunikationsmodelle (u.v.m.) im Innen und im Außen untersucht, und auf die zukunftsfähigen Visionen und Ziele angepasst werden. Zukunftsfähigkeit baut auf Kooperationen, ein Miteinander und Initiierung von co-kreativen Prozessen und erlaubt gleichzeitig Wettbewerb und Gewinnerzielung. Sie steht im Einklang mit dem Planeten und schließt somit alle Lebewesen mit ein. Gleichzeitig erkennen Führungskräfte in Wirtschaft und Politik die unterschiedlichen Bewusstseins-Ebenen an und fördern Mitarbeiter und Angestellte in deren Entwicklung. Dies bedeutet für viele Unternehmen, einen klaren Paradigmenwechsel in ihrer Unternehmenskultur zu vollbringen, um zukunftsfähig zu sein. Verbindung der Führungskräfte zu sich selbst und deren Mitarbeitern im Einklang mit dem Change im Unternehmen ist das A & O. Veränderung beginnt beim Individuum – egal ob im privaten oder im beruflichen Kontext. Ein Bewusstsein für sich zu haben, öffnet viele Wege – im Innen und Außen.

Purvi Shah-Paulini Organisationsentwicklung

Bedeutung meines Logos

Im Zentrum meines Logos kreuzt sich die Endlosschleife – genau dort, wo etwas endet und zugleich neu beginnt. Die drei Punkte stehen für dieses Prinzip von Transformation: wie ein Tropfen, der in den Ozean fällt, und aus dem Ozean wieder als Tropfen entsteht.
Für die Organisations- und Führungskräfteentwicklung bedeutet dies: Jede Entscheidung wirkt ins Ganze – und das Ganze prägt jede einzelne Maßnahme. Entwicklung ist damit kein linearer Projektplan, sondern ein bewusster Zyklus aus Entstehen, Verdichten, Loslassen und Neu-Ausrichten. So entsteht nachhaltige Wirksamkeit: nicht durch permanentes Mehr, sondern durch klare Rückkopplung, Integration und stimmige nächste Schritte.

Kontakt

Purvi Shah-Paulini
Integrale Entwicklungsbegleitung für Mensch und Organisation
Purvi Shah-Paulini
Dipl.-Betriebswirtin (FH)

+49 251 2079773

+49 177 3363421

purvi(at)shah-paulini.com

Grevener Straße 61 b
48149 Münster

© Copyright 2020 | Purvi Shah-Paulini